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Durch unsere Teilnahme an dem Modul „Berufsorientierungscamp“ (BOC) und die bereitgestellten Mittel konnte die „Berufsorientierende Maßnahme“ (BOM) wesentlich weiterentwickelt werden zu diesem bisherigen Stand (November 2012):

1. Schritt: Die beiden Seminartage

Im zweitägigen Seminar außerhalb der Schule, dabei jeweils Jungen und Mädchen für sich, gehen die Schülerinnen und Schüler unserer Haupt- und Realschule in Kleingruppen zunächst u.a. diesen Fragen nach:

Wie haben Erwachsene in meinem Umfeld ihr (berufliches) Leben gestaltet? Wie war mein Leben bisher? Wie, wo und wann möchte ich später mal wohnen und arbeiten, wann eine Partnerschaft eingehen, vielleicht eine Familie gründen, welchen Hobbys nachgehen? Welche Stärken habe ich? Welche „starken Seiten“ könnte ich beruflich in welchen Berufsfeldern nutzen? Was muss ich beim Schreiben einer Bewerbung, bei der Vorbereitung eines Vorstellungsgesprächs vor meinem ersten Betriebspraktikum beachten? Wie und wo bewahre ich meine ganzen Unterlagen zur Berufsorientierung auf?

In diesem Jahr leiteten unsere Klassenlehrer/In der 8. Klassen die Seminare des BOC: Kirsten Heyer, Falko Temme, Nikolas Dons, Peter Tigges sowie die weiteren Lehrkräfte Petra Klimke, Frederic Spaniel und Meinolf Padberg und Schulsozialarbeiterin Anne Malkus  unterstützt durch zahlreiche bewährte, aber auch neu entwickelte Materialien.

Attraktive, oft erlebnispädagogische Spiele begleiten das Programm, stärken Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit, geben dem Berufsorientierungscamp Eventcharakter und verbreiten eine motivierende Lernatmosphäre.

 

2. Schritt: Die BiZ – Erkundung: Schatzgräber in Berufsfeldern

Weiter ging es für einen Vormittag ins Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit in Soest. Hier knüpften die Schülerinnen und Schüler an ihre Erkenntnisse an:  In welchen Berufsfeldern und Berufen finde ich meine persönlichen „Schätze“ wieder? Wo finde ich hilfreiche Informationen und Beratung? Wie sieht ein Steckbrief zu meinen Berufsfavoriten aus?  Für jede der 4 Möhnesee-Schulklassen nahm sich Berufsberaterin Svenja Maron, die zukünftige Ansprechpartnerin der Schülerinnen und Schüler, besonders viel Zeit. Sich im BiZ zurechtfinden, in die zahlreichen Medien der Agentur für Arbeit einzuführen, seinen Berufs-Favoriten auf die Spur zu kommen – das waren die Themen des Lernorts „Berufsinformationszentrum“.

 

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